Der KFS gehört zu den Gründungsmitgliedern der Föderation der Katholischen Familienverbände Europas (FAFCE). Vor kurzem trafen sich die Delegierten aus 14 Staaten zum jährlichen Austausch in Wien. Auch Priska Theiner und Samantha Endrizzi waren dabei.

Bisher waren in Kematen nur wenige Vereine aktiv. Nun ist die Fraktion der Gemeinde Sand in Taufers um einen Verband reicher! Uns!

Familien sind Hoffnungsorte unserer Gesellschaft! „Viele gesellschaftliche Probleme fußen unweigerlich auf Familienproblemen. Will man sie nachhaltig lösen, wird man um die Familie nicht herumkommen und darum, sich die Bedürfnisse der Familien anzuschauen“, erklärte KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner anlässlich der 52. Landesversammlung des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS), die am Samstag, 21. April, im MEC Meeting & Event Center, Hotel „Sheraton“ über die Bühne ging.

Sieben Zweigstellen zählt der Bezirk Unterland des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS), nämlich Aldein, Altrei, Auer, Montan, Neumarkt, Radein und Truden. Zur jährlichen Bezirksvollversammlung konnte Bezirksleiterin Elisabeth Platter Amort 25 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im „Lisl Peter“-Haus in Montan begrüßen. 

Etwa 8.000 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit wurden 2017 im KFS-Bezirk Burggrafenamt offiziell dokumentiert. Monetär würde sich dabei bei einem Stundentarif von 16 Euro eine Summe von 128.000 Euro ergeben. „Das sind beeindruckende Zahlen, die zeigen, wie viel Ehrenamt im ganzen Jahr leistet“, freute sich KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner anlässlich der Bezirksvollversammlung und es hat sich tatsächlich vieles getan im Familienverband im Burggrafenamt.

Über 120 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den 42 Zweigstellen des Pustertales kamen kürzlich zur Vollversammlung ins Vereinshaus nach Percha. „Beinahe an jedem Wochenende findet in einer oder sogar mehreren Gemeinden des Tales eine Aktion des KFS statt“, freute sich KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner. Das zeige eindrucksvoll, wie motiviert und organisiert sich die Ehrenamtlichen für die Familien in Dörfern und Städten einsetzen.

Im Haus Voitsberg in Vahrn traf sich vor Kurzem der Bezirk Eisacktal/Wipptal zur ersten Vollversammlung in neuer Konstellation. Im September 2017 wurde der Zusammenschluss der beiden KFS-Bezirke Eisacktal und Wipptal beschlossen.

An den Osterfeiertagen wurden auf so manchem Südtiroler Dorf- oder Kirchplatz aus gewöhnlichen Birken, Linden oder Weiden prächtig geschmückte Osterbäume.

Das gesamte Familienverbands-Team wünscht allen ein frohes und gesegnetes Osterfest! Das KFS-Büro bleibt von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag geschlossen. Das wunderbare Osterbaum-Bild stammt aus der Zweigstelle Reischach.

Bischof Ivo Muser war auf Einladung des KFS bei der Zentralausschusssitzung zu Gast. Besprochen wurden sowohl der pastorale Einsatz der KFS-Zweigstellen in den Pfarreien, als auch die schwierige Herausforderung, junge Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit in einem katholischen Verband zu motivieren.

Alle sprechen vom neuen, aktiven, involvierten Vater. Was bedeutet eigentlich Vater-Sein heute, welche Herausforderungen spüren Väter, wo stoßen sie auf Grenzen und welche Erwartungen werden an sie gerichtet? Für die FiS haben wir uns umgehört.

KFS-Bezirk ist Gastgeber der 52. Landesversammlung: 18 Zweigstellen zählt der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) im Bezirk Bozen. Vor kurzem ging im KFS-Büro in der Wangergasse die jährliche Vollversammlung über die Bühne, bei der Bezirksleiterin Inge Lunger Weiss auch Verbandspräsidentin Angelika Mitterrutzner, Geschäftsführerin Samantha Endrizzi und Zweigstellenbetreuerin Elisabeth Gabrielli begrüßen konnte.  

Vor kurzem fand in der Sportzone Glurns die jährliche Versammlung des KFS-Bezirkes Vinschgau statt. Das Treffen bot vor allem Raum, sich auszutauschen, auf gelungene Initiativen zurückzublicken und kommende Aktionen zu planen. Der Einladung von Bezirksleiterin Priska Theiner waren neben den Mitarbeitenden aus den Zweigstellen auch KFS-Vizepräsidentin Manuela Weber, Geschäftsführerin Samantha Endrizzi und Zweigstellenbetreuerin Lissi Gabrielli gefolgt.

Sich gemeinsam stark machen für die Frauen und Familien in Südtirol, damit endlich wirkliche Chancengleichheit für Frauen erreicht wird. Dieses Ziel haben sich 6 Organisationen gesetzt und konkrete Maßnahmen definiert, die in den nächsten fünf Jahren schrittweise umgesetzt werden sollen:

Wir feiern die vielen Frauen, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen, selbstbestimmt ihren Weg gehen und auch in schwierigsten Situationen Durchhaltevermögen beweisen und Herausforderungen annehmen. Wir feiern die Mütter und Väter, die ihre Töchter zu mutigen, selbstbewussten und engagierten Persönlichkeiten erziehen.

Was bringt eigentlich religiöse Erziehung? Passt sie überhaupt in unsere Zeit? Ja, sagt der Erziehungswissenschaftler und Theologe Karl Heinz Schmitt. RGW überträgt den Vortrag am 4. März um 11 Uhr und 19 Uhr!

Am 3. März ist internationaler Tag des freien Sonntags. Man hört es immer wieder: Viele Väter und Mütter würden es sich sogar wünschen, sonntags arbeiten zu können. Es sei für viele die ideale Lösung, wenn Eltern nicht am gleichen Tag frei hätten, weil so das Dilemma mit der Kinderbetreuung an noch einem Tag in der Woche gelöst sei. 

Über 11.000 pflegebedürftige Südtirolerinnen und Südtiroler werden zu Hause betreut. Meist sind es die eigenen Familienmitglieder, die sie mit großer Aufopferung umsorgen. Für diese pflegenden Angehörigen bietet der KFS nun bereits zum 10. Mal die Erholungswoche „Urlaub von der Pflege“ an. Heuer gibt es erstmals die Möglichkeit zwischen 5 und 7 Tagen Aufenthalt zu wählen.

Die Familie ist neben der Gesundheit das Wichtigste für den Großteil der Südtirolerinnen und Südtiroler. Was aber auch ganz klar hervorgeht: Südtirols Eltern wünschen sich mehr Zeit für ihre Kinder und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

„Mach mit!“ – Mit dieser Aufforderung richten sich heuer im Rahmen der „Aktion Verzicht 2018“ 61 Südtiroler Vereinigungen und Vereine an die Südtiroler Bevölkerung. Ziel ist es, die Fastenzeit bewusst dafür zu nutzen, die eigenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu hinterfragen und sie gegebenenfalls zu ändern. Dazu werden drei Mal in der Woche über die sozialen Netzwerke konkrete Tipps gegeben, die jeder teilen und bei denen jeder mitmachen kann.