Der KFS begrüßt die Erarbeitung des Südtiroler Familienförderplanes, der innerhalb September fertiggestellt werden soll, pocht jedoch auf konkrete Handlungsvorschläge, die zeitnah umgesetzt werden können. Familie muss noch mehr als Querschnittsaufgabe in allen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen angesehen, gefördert und die positiven, erfüllenden Seiten des Familienlebens hervorgehoben werden.

Im Juli und August gelten unsere Sommeröffnungszeiten: Wir sind montags bis donnerstags von 8 bis 13 Uhr und am Freitag von 8 bis 12 Uhr für euch da! Einen schönen Sommer!

Der Titel hält, was er verspricht! Das KFS-Abenteuer-Wochenende für Papis und Papas, Tatis und Tatas mit ihren Kindern ab sechs Jahren ging vor kurzem in eine neue Runde! Für das abwechslungsreiche Programm sorgte Erlebnispädagoge Georg Pardeller.

„Nur, damit du es weißt: Die kommende Woche wirst du auf dem Ritten verbringen“, eröffnete Maria Berger ihrem Mann Meinrad. „Du machst dort Urlaub von der Pflege“. Das war vor vier Jahren und seitdem war Berger jedes Mal dabei. Im Mai fand die 10. Ausgabe des Erholungsseminares statt, das der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) gemeinsam mit dem Haus der Familie in Lichtenstern organisiert.

… und warum wir alle gefordert sein werden: 2019 wird die Firmung in bestehender Form zum letzten Mal stattfinden. Was folgt, sind zwei Jahre Pause, in denen sich die Verantwortlichen in den Pfarreien, Seelsorgeeinheiten und im Stadtpastoral mit den neuen Bedingungen der Firmkatechese auseinandersetzen und den neuen Firmweg planen werden. Wie dieser neue Weg gestaltet werden soll, wurde heute bei einer Pressekonferenz im Pastoralzentrum in Bozen vorgestellt.

Welche Welt hinterlassen wir unseren Kindern und Enkelkindern? Eine bessere, als wir sie vorgefunden haben? Die Wenigsten würden diese Frage wohl mit ja beantworten. Mit der Aktionswoche „Gutes Leben – Spuren hinterlassen“ vom 4. bis 10. Juni möchte der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) für das Thema Haushaltsmüll und vor allem Plastikmüll sensibilisieren.

Es mag stimmen, dass Familien zu allen Zeiten mit schwierigen Verhältnissen zu kämpfen hatten und unter Druck standen. Heute aber sollten unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und Politik soweit sein, diesen Druck zu minimieren. Den Diskurs gibt es, die Lösungen jedoch nicht“, bedauert der KFS.

...wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Den Spagat zu schaffen zwischen Mutter- und Partnerschaft, Beruf und Freizeit, eigenen Zielen und Anforderungen von außen ist eine enorme Herausforderung für viele Mütter. Ob bürgerlicher Muttertag oder sozialistischer Frauentag am 8. März, die Botschaft bleibt dieselbe: Frauen und Mütter brauchen bessere Rahmenbedingungen.

KFS-Zentralausschuss und Büroteam waren vor kurzem in Klausur. Im Meditationsraum oberhalb der Waldkirche im Haus der Familie wurde geplant, diskutiert, abgewogen, gelacht und Energie für neue Ziele getankt! Es bleibt spannend!

Der KFS - ein ganzer Zoo! Verbandsarbeit lebt von gelungener Kommunikation. Um die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Zweigstellen zu stärken, lud der KFS unter dem Motto „Kommunikation gestalten“ vor kurzem zu Mitarbeitertagen mit Workshop in Latsch, Nals, Vahrn und Reischach.

Der KFS gehört zu den Gründungsmitgliedern der Föderation der Katholischen Familienverbände Europas (FAFCE). Vor kurzem trafen sich die Delegierten aus 14 Staaten zum jährlichen Austausch in Wien. Auch Priska Theiner und Samantha Endrizzi waren dabei.

Bisher waren in Kematen nur wenige Vereine aktiv. Nun ist die Fraktion der Gemeinde Sand in Taufers um einen Verband reicher! Uns!

Familien sind Hoffnungsorte unserer Gesellschaft! „Viele gesellschaftliche Probleme fußen unweigerlich auf Familienproblemen. Will man sie nachhaltig lösen, wird man um die Familie nicht herumkommen und darum, sich die Bedürfnisse der Familien anzuschauen“, erklärte KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner anlässlich der 52. Landesversammlung des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS), die am Samstag, 21. April, im MEC Meeting & Event Center, Hotel „Sheraton“ über die Bühne ging.

Sieben Zweigstellen zählt der Bezirk Unterland des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS), nämlich Aldein, Altrei, Auer, Montan, Neumarkt, Radein und Truden. Zur jährlichen Bezirksvollversammlung konnte Bezirksleiterin Elisabeth Platter Amort 25 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im „Lisl Peter“-Haus in Montan begrüßen. 

Etwa 8.000 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit wurden 2017 im KFS-Bezirk Burggrafenamt offiziell dokumentiert. Monetär würde sich dabei bei einem Stundentarif von 16 Euro eine Summe von 128.000 Euro ergeben. „Das sind beeindruckende Zahlen, die zeigen, wie viel Ehrenamt im ganzen Jahr leistet“, freute sich KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner anlässlich der Bezirksvollversammlung und es hat sich tatsächlich vieles getan im Familienverband im Burggrafenamt.

Über 120 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den 42 Zweigstellen des Pustertales kamen kürzlich zur Vollversammlung ins Vereinshaus nach Percha. „Beinahe an jedem Wochenende findet in einer oder sogar mehreren Gemeinden des Tales eine Aktion des KFS statt“, freute sich KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner. Das zeige eindrucksvoll, wie motiviert und organisiert sich die Ehrenamtlichen für die Familien in Dörfern und Städten einsetzen.

Im Haus Voitsberg in Vahrn traf sich vor Kurzem der Bezirk Eisacktal/Wipptal zur ersten Vollversammlung in neuer Konstellation. Im September 2017 wurde der Zusammenschluss der beiden KFS-Bezirke Eisacktal und Wipptal beschlossen.

An den Osterfeiertagen wurden auf so manchem Südtiroler Dorf- oder Kirchplatz aus gewöhnlichen Birken, Linden oder Weiden prächtig geschmückte Osterbäume.

Das gesamte Familienverbands-Team wünscht allen ein frohes und gesegnetes Osterfest! Das KFS-Büro bleibt von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag geschlossen. Das wunderbare Osterbaum-Bild stammt aus der Zweigstelle Reischach.

Bischof Ivo Muser war auf Einladung des KFS bei der Zentralausschusssitzung zu Gast. Besprochen wurden sowohl der pastorale Einsatz der KFS-Zweigstellen in den Pfarreien, als auch die schwierige Herausforderung, junge Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit in einem katholischen Verband zu motivieren.