Am Samstag, 4. Mai 2019 lädt der KFS zur Landesversammlung in die Salewa Conference Hall. Höhepunkt ist der Gastvortrag der Psychologin Dr. Johanna Graf zum Thema „Kinder stärken heißt Eltern stärken. Wege aus der Überforderungsfalle“.

„Der Familienverband wird jedes Jahr um junge motivierte Ehrenamtliche reicher, die sich mit Leib und Seele für Familien einsetzen. Das sehen wir in allen Bezirken, auch hier im Pustertal“, berichtete KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner vor Kurzem auf der Vollversammlung des Bezirkes Pustertal in St. Georgen.

Kürzlich fand im Hotel „Gerda“ in Burgeis die jährliche Vollversammlung des KFS-Bezirkes Vinschgau statt. Bezirksleiterin Priska Theiner konnte 28 Vertreterinnen und Vertreter aus den elf Zweigstellen willkommen heißen.

In der Hektik des Alltags kann es immer wieder passieren, dass man auf das gegenseitige Interesse vergisst. Beim Paarseminar im Haus der Familie mit Elementen aus der Imago-Beziehungstherapie, erfahren Paare, wie sie ihre gute Beziehung bereichern und die Liebe zueinander stärken können.

„Das Herz für Familie steht nicht nur in unserem Logo im Mittelpunkt, sondern auch in unseren Zweigstellen“, betonte Angelika Mitterrutzner bei der Vollversammlung im Bezirk Eisacktal/Wipptal und dankte den Ehrenamtlichen aus Barbian, Brixen/Milland, Feldthurns, Gossensaß, Lajen, Latzfons, Lüsen, Mauls, Neustift, St. Andrä, Trens, Vahrn, Verdings/Pardell, Villanders, Villnöss und Wiesen für ihren Einsatz. 32 Vertreterinnen und Vertreter aus den Ausschüssen waren ins Haus Voitsberg gekommen.

Zwischen Naturns und Walten, St. Walburg, Vöran und Nals sind 19 Zweigstellen des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS) im Burggrafenamt aktiv. Etwa 40 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trafen sich vor kurzem im Vigiliussaal des Pflegeheimes St. Anna in Lana zur jährlichen Bezirksvollversammlung. Einer der Höhepunkte war neben der Vorstellung der vielfältigen Tätigkeit in den Ausschüssen der Impulsvortrag von Familienseelsorger Toni Fiung.

Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt. Zentralausschuss und Büroteam des KFS machten sich an die Arbeit und legten bei der Klausur im Haus der Familie das Leitbild für die kommenden Jahre fest.

Vatertag, Josefitag, Feiertag. Das ist der 19. März in Südtirol. Anlass genug, auf eine der wichtigsten Rollen aufmerksam zu machen, die Männer in ihrem Leben einnehmen können: die des Vaters! 

„Als Verband, in dem etwa 90 Prozent der ehrenamtlich Mitarbeitenden weiblich sind, werden wir nicht müde, für bessere Rahmenbedingungen von Frauen und Mütter in unserer Gesellschaft einzustehen“, erklärt Angelika Mitterrutzner anlässlich des Weltfrauentages!

Frauenmorde geschehen nicht plötzlich und unvorhergesehen, sondern sind meist tragisches Ende einer ganzen Reihe von Vorfällen häuslicher Gewalt. Julia Ellemunter, Psychologin und Koordinatorin im Haus der geschützten Wohnungen des KFS in Bozen spricht im FiS-Interview über ihre Arbeit im Frauenhaus und über den schweren Weg, den Frauen hinter sich haben, bis sie Hilfe suchen.

Am 3. März ist Tag des freien Sonntags. Ein Sonntag im Kaufhaus? Vizepräsidentin Manuela Weber hat sich damit auseinandergesetzt und kommt zum Schluss: Sie geht dann doch lieber in die Natur.

„Ihr erlebt tagtäglich, was es bedeutet, Familie zu haben und wie wertvoll es ist, wenn Familie Stütze erfährt“, betonte Toni Fiung vor Kurzem bei der Vollversammlung des KFS-Bezirkes Unterland in Auer. 22 Vertreterinnen und Vertreter der sieben Zweigstellen Altrei, Aldein, Auer, Montan, Neumarkt, Radein und Truden waren ins Widum gekommen um sich auszutauschen und auf ihre Tätigkeit in den Ausschüssen zurückzublicken.

Im Haus der Dorfgemeinschaft in Karneid trafen sich vor kurzem die Zweigstellen des Bezirkes Bozen zur jährlichen Vollversammlung. Neben dem Rückblick auf die vielfältige Tätigkeit vor Ort, stand auch ein motivierendes Impulsreferat von Familienseelsorger Toni Fiung auf dem Programm. Außerdem: Nach 33 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit verabschiedete sich Inge Lunger Weiss aus dem Amt als Bezirksleiterin. Für ihren Einsatz wurde ihr herzlich gedankt.

Wir präsentieren ganz offiziell und voller Stolz den neuen KFS-Fastenkalender, der von den 2. Klassen der Mittelschule Ursulinen gestaltet und am 19. Februar in Bruneck vorgestellt wurde!

Eine Online-Petition der Elterninitiative Südtirol fordert eine familienfreundliche, kindgerechte und bezahlbare Kleinkindbetreuung in Südtirol.

Eltern sollen für Zeit mit ihren Kindern nicht bezahlen müssen. Zahlreiche Eltern fordern in einer Online-Petition die Abänderung der neuen Kriterien zur Finanzierung der Kleinkindbetreuung durch die Landesregierung. Auch der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) unterstützt diese Elterninitiative.

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe, startet das Katholische Bildungswerk mit "Bibel ganz anders" in die zweite Runde. Bei der Familienausgabe "Tiere und Bibel" ist auch der KFS mit dabei! Neue Themen und neue Orte sollen Bibel in die heutige Zeit bringen und einen Bezug zum Leben der Menschen herstellen. 2000 Jahre alte Geschichten, die vielen Menschen heilig sind werden in die heutige Zeit gebracht, neu entdeckt und kennengelernt. Eine Veranstaltung zum Mitdenken, Schmunzeln, Hineinversetzen und Erfahren mit den Sinnen und mit eigenem Einsatz.

Der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) zeigt sich erfreut, dass in der nun vorliegenden Regierungsvereinbarung gar einige, dem Verband wichtige Punkte aufgegriffen wurden. An manchen Stellen dürfe jedoch durchaus nachgebessert werden, wie KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner betont.

Wenn es um Erziehung geht, ist vollständiges Herunterfahren und Neustart oft nicht möglich. Das Forum Prävention - Prevenzione​ und die Familienagentur haben deshalb mit weiteren 14 Partnern eine Initiative gestartet: "eltern-medienfit"!

Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf. Oft fehlt jungen Eltern jedoch ein unterstützendes und entlastendes Umfeld. Für das Pilotprojekt „Frühe Hilfen“ im Pustertal suchen wir deshalb Freiwillige!

Was wäre Südtirol ohne das Ehrenamt? Diese Frage sollte man sich ruhig öfter stellen, denn das Zusammenleben in Dörfern und Städten wäre kaum so vielfältig, gäbe es nicht die Dienste und Aktionen zahlreicher Menschen, die sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft einsetzten.