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15.12.2009
KFS-Zentralausschuss setzt sich familienpolitische Schwerpunkte
Vor kurzem entschied der KFS-Zentralausschuss, in welchen familienpolitischen Bereichen er sich primär engagieren will. An erster Stelle gehe es darum, sich für Steuererleichterungen für Familien einzusetzen. „Durch ein gerechtes Modell des Familiensplittings kann eine finanzielle Besserstellung der Familien erreicht werden“, so KFS-Präsidentin Utta Brugger. So ist der Familienverband enttäuscht, dass trotz gegenteiliger Versprechungen seitens der römischen Regierung im Haushaltsgesetz kaum familienpolitische Maßnahmen in dieser Richtung vorgesehen sind. Des Weiteren geht es dem KFS darum eine echte Wahlfreiheit zu schaffen – Mütter und Väter sollen –ohne Existenzrisiko- frei entscheiden können, ob sie Familie und Beruf vereinbaren oder zu Hause bei den Kinder bleiben wollen. Hierfür gelte es die Voraussetzungen zu schaffen. Der dritte Schwerpunkt des KFS betrifft die Rentenregelung. „In diesem Bereich ist der Familienverband schon jetzt aktiv, indem er sich an der Unterschriftenaktion beteiligt“, so Utta Brugger. Am Herzen liegt dem KFS zudem das Modell des Bausparens, das sowohl Erleichterungen für Familien mit sich bringt als auch das Sparen an sich fördert.Lesen Sie auch:
